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DIE LOBURG – UNSER INTERNAT

 Über hundert Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und vielen anderen Ländern der Welt haben bei uns im Internat auf der Loburg ein zweites Zuhause gefunden, um hier miteinander zu leben und zu lernen.

Gegründet wurde unser Internat bereits 1948 im 50 km entfernten Wadersloh, bevor man es drei Jahre später bereits nach Ostbevern verlegte – ein beschauliches Dorf an der Grenze von Nordrhein-Westfalen zu Niedersachsen, ca. 20 km nordöstlich von Münster und 40 km südwestlich von Osnabrück.

Seither sind wir auf Schloss Loburg zuhause, einem idyllischen Wasserschloss mit einem weitläufigen Gelände inmitten der sprichwörtlichen Münsterländer Parklandschaft.

Hier finden Sie ergänzend einen Informationsflyer über unser Internat, den wir Ihnen in mehreren Sprachen zum Download anbieten.

UNSERE PHILOSOPHIE

Globalisierung und Digitalisierung verändern unsere Gesellschaft in einem Umfang und mit einer Geschwindigkeit, wie es sich viele nicht haben vorstellen können. Und dabei stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung, die auch künftig zu weitreichenden Veränderungen in nahezu allen Bereichen des menschlichen Lebens führen wird.

Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern die Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, die sie brauchen, um erfolgreich ihren Weg in einer globalisierten und digitalisierten Welt zu gehen. Deshalb ist das Thema Bildung für uns von herausragender Bedeutung: Die Stärken und Begabungen eines jeden Jugendlichen in der Begleitung durch unsere Lerncoaches und Erzieher zu erkennen und sie individuell zu fördern. Dies geschieht mittels moderner Lernmethodik, durch die Förderung der intrinsischen Motivation in Workshops, aber auch indem wir für sie ein Lebensumfeld schaffen, das die Jugendlichen als ein zweites Zuhause erleben.

Mit einer Gemeinschaft von Schülern aus derzeit 18 Nationen bieten wir die einmalige Gelegenheit, schon als junger Mensch in der Welt zuhause zu sein und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben. Internationalität bemisst sich für uns nicht an der Vielzahl der Länder, aus denen Schüler zu uns kommen, sondern vielmehr daran, ihr Zusammenleben so zu gestalten, dass sich die Jugendlichen in der Verschiedenheit ihrer Herkunft und Kultur gegenseitig bereichern. So erleben sie die Globalisierung als Selbstverständlichkeit bereits in ihrem Alltag.

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